von Klabund

Schauspiel Bearbeitungen

„Die Nachtwandler“ Ein Schauspiel von Klabund – erschienen 1917 im Erich Reiß Verlag Berlin. Ein Schauspiel der Vorahnungen? (mehr)

„Der Totengräber“ Ein Drama – Erschienen im Verlag der schönen Rarität Kiel 1919 – Und dieser „Totengräber“ ist ein ziemlich unbekanntes Drama von Klabund. (mehr)

„Das Kirschblütenfest“ – (nach Izumo) geschrieben 1925 – Uraufführung 1927 Spiel nach dem japanischen von Klabund Erschienen im Phaidon Verlag 1927 (mehr)

„Der Kreidekreis“ – „Er lief und lief und lief…“, wie es die Schauspielerin Elisabeth Bergner     ausdrückte. „Er“ war Klabunds „Kreidekreis“. Das Märchenspiel von Klabund wurde am 2. Januar 1925 im Stadttheater in Meißen mit Carola Neher in der Hauptrolle der Hai-tang uraufgeführt. (mehr)

„Der junge Aar“ – 1900 geschrieben von Edmond Eugène Alexis Rostand. Bearbeitet von Klabund erscheint das Schauspiel 1925. (mehr)

„XYZ“ – „Ich habe ein Lustspiel für meine Frau geschrieben“- Spiel zu Dreien in drei Aufzügen erschienen bei Reclam in Leipzig und am 24. September 1927 in Wien erstaufgeführt. In der Zeitschrift „Die Bühne“ vom 14. 9. 1927 steht seine Glosse: „Wer beim Theater A sagt, der muss auch B sagen und schließlich XYZ sagen. (mehr)

Weitere dramatische Arbeiten zum Teil im Manuskript erhalten, zum Teil verschollen. 

Funkbearbeitung (mit Alfred Braun) : Grabbe „Theodor von Gothland“ (1926) Sendung 1926.

Erzählungen und Geschichten

„Celestina“ – Alt-Crossener Geschichten gilt als das erste von Fredi Henschke veröffentlichte „Werk“, erschienen 1912. Angeblich zusammengetragen aus alten Archivunterlagen der Stadt und Erzählungen wandert er durch die Jahrhunderte Crossens. Allerdings habe ich den Verdacht, er hat ein bisschen geschummelt und die meisten Geschichten schrieb ein Autor namens „Klabund“. (mehr) 

„Klabunds Karussell“ – Schwänke erschienen im Erich Reiß-Verlag Berlin 1914. O es fällt ein trüber Regen/ Und verweinte Winde wehn/ Nein, – ich will ins Bett mich legen/ Und nach meinen Puppen sehn./ Spielend form ich aus den Kissen/ Weiße, brennende Figuren/ Welche mir gehorchen müssen:/ Kinder, junge Herrn und Huren. (mehr)

„Der Marketenderwagen“ – Ein „Kriegsbuch“, geschrieben zwischen 1914 und September 1915. Der Erstdruck erfolgte im Erich Reiß Verlag – Berlin – im Jahre 1916.  Einbandgestaltung Lucian Bernhard. Eine Auswahl dieser Erzählungen wurde 1930 unter dem Titel „Kriegsbuch“ im Phaidon Verlag, Wien veröffentlicht. (mehr)

„Der Tierkreis“ – Das Tier in der Dichtung aller Völker und Zeiten. Eine Anthologie herausgegeben von Karl Soffel und Klabund, erschienen im Erich Reiß Verlag 1919. Wir widmen dieses Buch: Rin, unserem Hunde und Emmy, unseren lieben Frau vom Monti. Monti Trinita, im August 1919. Soffel und Klabund (mehr)

„Tagebuch im Gefängnis“ …18. April 1919 – 26. April 1919 Militärgefängnis Nürnberg, April 1919. (mehr)

„Heiligenlegenden“ erschienen 1921 im Verlag Dürr & Weber, Leipzig (mehr)

„Kleines Klabund-Buch“ – Novellen und Lieder erschienen im Verlag von Philipp Reclam jun. Leipzig 1921 (mehr)

„Kunterbuntergang des Abendlandes“ Erschienen 1922 im Roland-Verlag in München. Grotesken; Sammlung kleiner Prosatexte von 1911 bis 1921. Neuauflage 1967 bei Rütten & Loening Berlin. Klabund schrieb an Carola Neher: „Ich bin einem Menschen wie Dir noch nie begegnet: im Guten nicht und nicht im Sonderbaren.“ Was hatte sie geantwortet, als sie diesen „Kunterbuntergang“ las? (mehr)

„Der letzte Kaiser“  Erzählungen von Klabund. Mit Zeichnungen von Erich Büttner – erschienen im Verlag Fritz Heyder, Berlin-Zehlendorf – broschiert 1923 Für Gräfin und Graf Arco (mehr)

„Decameron“ – Ausgewählt, übersetzt und bearbeitet von Klabund, erschienen im Verlag Neufeld & Henius, 1924. Das Dekameron oder Il Decamerone ist eine Sammlung von 100 Novellen von Giovanni Boccaccio. Die Abfassung erfolgte aller Wahrscheinlichkeit nach zwischen 1349 und 1353. Der Titel Decamerone bedeutet – in Anlehnung an das Griechische – „Zehn-Tage-Werk“. Es handelt sich um ein stilbildendes Werk, das zum Vorbild fast aller weiteren abendländischen Novellensammlungen geworden ist. (mehr)

„Der Kavalier auf den Knien und andere Liebesgeschichten“ – von Klabund, wie etwa „Verständig geträumt“ – „Die Liebenden in Dalmatien“ . „Der Kuß“ erschienen 1925 im Rembrandt-Verlag Berlin (mehr)

Die Silberfüchsin – eine stark biographisch gefärbte Novelle – veröffentlichte Klabund 1927 und er lässt Karin Lund sagen: „Ich liebe es, von Männern, die mich lieben, umgeben zu sein, umgaukelt, umtanzt, umschwirrt … (mehr)

„Novellen von der Liebe“ – Erschienen 1930 im Phaidon Verlag Wien. Eine Zusammenfassung bereits veröffentlichter Werke von Klabund. „Man misst Genies nicht an Vorbildern. Grüßt sie jubelnd und nimmt sie, wie sie sind und sich geben, immer und überall willkommen. Villon-Heine-Wedekind-Klabund, eine festgeschlossene Kette. Blut desselben Blutes.“ Schreibt die Berliner Börsenzeitung. (mehr)

„Erotische Erzählungen“ von Klabund – Der Verlag „Tredition“ aus Hamburg veröffentlicht in der Reihe „Tredition Classics“ Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Diese Klabund-Ausgabe ist eine Zusammenfassung aus verschiedenen Veröffentlichungen – ISBN: 978-3-8472-6457-6 (mehr)

„Zwei Crossener Märchen von Klabund“ – Aus Crossener Heimatgrüße Oktober 1960, die Klabund 1924 für den „Crossener Kreiskalender“ niederschrieb und die wohl nirgends anders sonst erschienen sind. Aus beiden leuchtet nach Sinn­gebung und Sprache echt Klabundscher Geist. (mehr)

Gedichte

„Morgenrot. Klabund. Die Tage dämmern.“ Matthias Wegner schreibt in seinem Buch „Klabund und Carola Neher“ Klabunds erster Gedichtband erschien bereits 1912. Andere Quellen nennen das Jahr 1913. Eigentlich ist es egal, denn dieser im Erich Reiß Verlag erschienene Band ist ein gelungener „Auftakt“ einer außergewöhnlichen Karriere. (mehr)

„Der Leierkastenmann“ geschrieben 1908-12 – Volkslieder der Gegenwart. Aus dem Munde des Volkes gesammelt und hier zum ersten Mal veröffentlicht, schreibt Klabund. „Es darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass das bibliophile Werk (mit Holzschnitten von Szafranski) für die breite Leserschaft weiterhin nur schwer zugänglich ist.“ Verlegt bei Erich Reiß in Berlin 1917. (mehr)

„Das dunkle Schiff“ – Auserlesene Sonette, Gedichte, Epigramme des Andreas Gryphius. Mit einem Nachwort herausgegeben von Klabund. Roland Verlag Dr. Albert Mundt München 1916 (mehr)

„Klabund Sinngedicht“ – Das Sinngedicht des persischen Zeltmachers. Neue Vierzeiler nach Omar Khayyâm. Erschienen 1917 im Roland-Verlag Dr. Albert Mundt in München. Eine Vorzugsausgabe von Klabund. Das Sinngedicht des persischen Zeltmachers wurde im Auftrag des Roland-Verlages in der Buchdruckerei R. Oldenbourg in München auf Bütten gedruckt. In den Handel kamen 100 Exemplare, die von I-C nummeriert und vom Verfasser signiert sind. Klabund widmete diese Ausgabe seinem Vater. (mehr)

„Die Geisha O-sen“ – Geisha Lieder nach japanischen Motiven. geschrieben 1908-13 und erschienen 1918 im Verlag Dr. Albert Mundt München. Die Geisha-Lieder provozierten umgehend einen Eklat weil der Dichter den damals üblichen Fehler beging, die Geisha mit einem Teehausmädchen zu verwechseln. Mit der Geisha verband sich nicht nur in Deutschland immer wieder die Frage, ob sie, „eine hochstehende Kulturträgerin oder aber eine moralisch verworfene Prostituierte sei“. (mehr)

„Klabunds Soldatenlieder“ geschrieben 1912-14. Die erste Auflage erschien 1914 im Erich Reiß-Verlag in Berlin. In diese „Kriegsgedichte“ – eingefügt Berichte und Bilder zu Kriegshandlungen. (mehr)

„Kleines Bilderbuch vom Kriege“ geschrieben 1912-14 erschienen 1914. Es gilt als verschollen. Illustrationen von Richard Seewald (12 farbige Tafeln) Erschienen im Münchner Goltzverlag 1914. (mehr) 

„Li-tai-pe – Nachdichtungen von Klabund“! Erschienen im Insel-Verlag zu Leipzig – Insel-Bücherei Nr. 201 Geschrieben im März 1915 (mehr)

„Dumpfe Trommeln und berauschtes Gong“ – Nachdichtungen chinesischer Kriegslyrik; Geschrieben im April 1915 – Erschienen im Elfenbein Verlag. „Klabunds chinesische Kriegslyrik hat große Schönheiten und bringt den Geist einer Lyrik ins deutsche Wort, die hundert Himmel hoch über der deutschen Gefühlslage schwebt und die zeigt, wie ein wahres Kulturvolk auf die Entehrung der Menschheit durch den Zwang zu töten reagiert hat.“ (Karl Kraus, in: „Die Fackel“, 1917). (mehr)

„Dragoner und Husaren“ (erweiterte Auflage d.V.) erschienen in München 1916 bei Georg Müller Die erste Auflage „Soldatenlieder“ erschien 1914 im Erich Reiß-Verlag Berlin. (mehr)

„Die Himmelsleiter“. Neue Gedichte. Erschienen im Reiß-Verlag, Berlin. 1. Auflage 1916. „Die Himmelsleiter“ – geschrieben zwischen 1912 und 1916 gehört zu den schönsten seiner Verse. Sie sind ein Gemisch von Spott und Ironie mit Zartheit und echter Empfindung. (mehr)

„Irene oder die Gesinnung“ – Ein Gesang. Erschienen 1918 im Erich Reiss-Verlag Berlin. Ein Bekenntnis der Wandlung gleichsam vom Saulus zum Paulus, d. h. vom kriegerisch gestimmten Militärfrommen zum Fried­liebenden. Dies – und nichts anderes – und nicht mehr – und nicht weniger – bedeutet die Textstelle 1916: „Mein Name Klabund. / Das heißt: Wandlung. / mein Vater hieß Schemen. / Meine Mutter: Schau.“ (mehr)

„Totenklage“ Unmittelbar nach dem Tode Irenes im November 1918, beginnt Klabund in Monti della Trinità, dem Hügelquartier oberhalb von Locarno, jenem Erinnerungsort an die gemeinsamen glücklichen Tage zweier Sommer, die Arbeit an den Sonetten der Totenklage, die dreißig Sonette in den dreißig Nächten nach ihrem Dahinscheiden. (mehr)

„Montezuma“ – Eine Balladegeschrieben in Lugano am 20. Dezember 1918. Hernán Cortés de Monroy i Pizarro Altamirano, Marqués del Valle de Oaxaca; (geboren 1485 in Medellin, gestorben am 2. Dezember 1547 in Castilleja de la Cuesta). war ein spanischer Konquistador. Mit Hilfe seiner indianischen Verbündeten eroberte er das Aztekenreich und dessen Hauptstadt Tenochtitlan. In den Jahren von 1521 bis 1530 war Hernán Cortés Generalgouverneur von Neuspanien. (mehr)

„Verse aus dem Gefängnis“ – Militärgefängnis Nürnberg, April 1919. Erschienen im Tagebuch im Gefängnis18. April 1919 – 26. April 1919 (mehr)

„Der Himmlische Vagant“ – Und diese Gedichtesammlung hat eine Vorgeschichte. Ursprünglich war der Titel für ein „lyrisches Porträt von J. Chr. Günther“ vorgesehen. Das scheiterte und Klabund „benützte“ den frei gewordenen Titel für eben diese Sammlung. Das Ganze wird von Reiss abgelehnt werden und dann 1919 bei Mündt erscheinen. (mehr)

„Dreiklang“ – 1919 schreibt Klabund das Gedichtwerk „Dreiklang“, das in einer ersten Auflage 1920 erscheint. Neben den Gedichten „Irene oder die Gesinnung“ (1917) war „Dreiklang“ der Ausdruck einer völlig gewandelten Gesinnung, die Krieg und Völkermord anklagten. Darin enthalten „Der Waldmensch“. Und auch hier ist der Einfluss von Monti zu spüren. Fast mythisch – oder schon etwas esoterisch empfinde ich sein Naturverständnis. (mehr)

„Die gefiederte Welt“ – Klabund nennt sie Grotesque sentimentale – erscheint 1919 im Dresdner Verlag von 1917. Nun hat er einen Vogel! (mehr)

Der Feueranbeter – Nachdichtung des Hafis – Kleine Roland-Bücher – Band 12 – Roland Verlag Dr. Albert Mundt München 1919. Es wurde eine vom Autor signierte und nummerierte Liebhaberausgabe von Klabund : „Der Feueranbeter“ im Auftrage des Roland Verlages in München-Passing im Herbst 1919 in der Druckerei Knorr & Hirth in München hergestellt, von der 100 Exemplare in den Handel kamen. (mehr)

„Der Neger“ – Das neueste Gedicht erschien in der ersten Auflage 1920 im Rudolf Kaemmerer Verlag in Dresden. (mehr)

„Das trunkene Lied“ – Die schönsten Sauf- und Trinklieder der Weltliteratur – Ausgewählt von Klabund. Erschienen im Erich Reiss Verlag Berlin 1919/20 (mehr)

„Das heiße Herz“ – Balladen, Mythen, Gedichte – Erstdruck im Erich Reiß Verlag Berlin 1922. Neu veröffentlicht von Contumax GmbH & Co. KG Berlin 2010. ISBN 978-3-8430-5695-3 (mehr)

Das Blumenschiff – Nachdichtungen chinesischer Lyrik von Klabund – Erschienen im Erich Reiss Verlag – Berlin 1921. (mehr)

Gedanken zur Liebe von François VI. de La Rochefoucauld – Nach der Ausgabe von 1678. Ausgewählt und verdeutscht Von Klabund – Erschienen im Verlag „Die Schmiede“ 1923 in Berlin. (mehr)

„Ode an Crossen“ – Erschienen 1925! Eine Chronik seiner Heimatstadt? Eine Liebeserklärung? Oder eine Erzählung seiner Kindheit? Die Leser werden sicher selbst entscheiden. (mehr)

„Ode an Zeesen“ – „Lieber Herr Doktor Goldschmidt“, schreibt Klabund 1926 „ich bin Ihnen für Ihre liebenswürdige Gastfreundschaft zu großem Dank verpflichtet“. Als Privatdruck aufgelegt übergeben sie die Ode als Gastgeschenk für den Aufenthalt. (mehr)

„Die Harfenjule“ – Der Erstdruck dieses Gedichtbandes erscheint 1927 im Verlag „Die Schmiede“ in Berlin. Fredi nennt ihn „Neue Zeit-, Streit- und Leidgedichte“ und ich lese die Gedichte eines politisch engagierten Dichters. (mehr)

Romane

„Moreau- Roman eines Soldaten“.  Erschienen im Erich Reiß Verlag, Berlin. 1916. Einbandgestaltung Max Slevogt. Jean-Victor-Marie Moreau, geboren am 14. Februar 1763 in Morlaix, Département Finistère; gestorben am 2. September 1813 in Laun, Böhmen) war ein französischer General zur Zeit der Revolution und des Konsulats und ein Gegner und Rivale Napoleon Bonapartes. (mehr)

„Franziskus; ein kleiner Roman“ – Erschienen 1921 im Erich Reiß Verlag – Geschrieben 1916 in Ragaz, Davos, Locarno für Johanna und Fredy Kaufmann (mehr)

„Die Krankheit“ – geschrieben 1916 erschienen 1917 Erich Reiß Verlag, Berlin . Während seines ersten Davoser Aufenthalts entstand die Erzäh­lung „Die Krankheit“, die Klabund im Februar und März 1916, auf dem Liegestuhl sitzend, niederschrieb. Er widmete das Buch, das ein Jahr später bei Erich Reiss in Berlin erschien, seiner Freundin, der Schauspielerin Sybil Smolowa, die er in Arosa ein paar Jahre zuvor kennengelernt hatte. (mehr)

„Mohammed. Roman eines Propheten“ – Erschien 1917 im Erich Reiß-Verlag in Berlin. Der Roman „ist eine Verbeugung vor dem Islam – und zugleich eine scharfe Attacke gegen religiöse und politische Ideologien im Allgemeinen.“ (Deutschlandradio). Der Roman, den Klabund 1917 schrieb, erzählt die Lebensgeschichte Mohammeds. (mehr)

„Bracke – Ein Eulenspiegelroman“ – Vorbild für die Figur Bracke war Hans Clauert genannt der märkische Eulenspiegel. Laut Fredi Henschke schrieb er Bracke zwischen Mai 1916 und Januar 1918. Der Roman erschien im Erich Reiß Verlag Berlin 1918. „Dieses Werk ist ein Juwel! Ein Werk voller Liebe für die Einfachheit der Dinge. Ein Werk voller ungezwungener Weisheiten, mit einer Liebe für alles Lebhafte, Schöne und Vergängliche, eine Hommage an die Volksseele.“ (mehr)

„Marietta“ Ein Liebesroman aus Schwabing, erschienen 1920 im Verlag Steegmann Hannover, erzählt die Geschichte der Maria Kirndörfer geboren in München und als Marietta di Monaco berühmt geworden. (mehr)

„Deutsche Literaturgeschichte in einer Stunde“ Von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart – erschienen bei Dürr & Weber m. b. H. · Leipzig-Gaschwitz 1920. „Diese kleine Literaturgeschichte verfolgt weder philosophische noch philologische Absichten. Sie sind nichts als der Versuch einer kurzen, volkstümlichen, lebendigen Darstellung der deutschen Dichtung.“ (mehr)

Geschichte der Weltliteratur in einer Stunde – Erschienen im Verlag bei Dürr und Weber, Leipzig 1922. „Reise um die Erde“ auf 54 Seiten. (mehr)

„Spuk“ – im Fieber einer Krankheit‘ geschriebenen Roman – Erschienen 1922 im Erich Reiss Verlag Berlin. Wohl in einem für seine Krankheit typischen Fieberschub verfasste Klabund im Frühjahr 1921 diesen in Berlin angesiedelten, fiebrig-unheimlichen, autobiografisch gefärbten Roman über einen jungen Mann, der im Berlin nach dem Ersten Weltkrieg einen Blutsturz erleidet und im Dämmerzustand von seltsamen Gestalten und Wahnvorstellungen heimgesucht wird. (mehr)

„Pjotr“ – Peter I., der Große, geboren als Pjotr Alexejewitsch Romanow am 30. Mai oder 9. Juni 1672 in Moskau; gestorben am 8. Februar 1725 in Sankt Petersburg. war von 1682 bis 1721 Zar und Großfürst von Russland und von 1721 bis 1725 der erste Kaiser des Russischen Reichs. Klabunds Roman erschien 1923 im Reiss Verlag in Berlin (mehr)

„Der Rubin. Roman eines jungen Mannes“ – War Klabunds erster Roman. Im Mai 1914 fertig gestellt schickte er ihn aus Arosa an seinen Mentor Walter E. Heinrich. Erscheinen sollte der „junge Mann“ – ein sehr autobiographisches Werk – im Erich Reiß Verlag in Berlin. Auseinandersetzungen zwischen Autor und Verlag, sowie der I. Weltkrieg verhinderten das Erscheinen. Erst im Jahre 1929 erschien er posthum bei Phaidon in Wien. Schade, wenn er nicht erschienen wäre! (mehr)

„Störtebecker“ – erzählt die Legende des berühmt-berüchtigten Freibeuters Klaus Störtebeker, der im 14. Jahrhundert auf der Nord- und Ostsee sein Unwesen trieb und die Hansestädte in Angst und Schrecken versetzte. Der Kurzroman wurde erstmals 1926 veröffentlicht. (mehr)

„Borgia – Roman einer Familie“ – Erschienen im Phaidon-Verlag Wien 1928 – „Dies ist eine fiktive zeitgenössische Betrachtung des Wirkens der Borgia-Familie nach ihrem Einzug in Italien.“ (mehr)

„Rasputin – Roman eines Dämons“. Erschienen 1929 im Phaidon-Verlag; Grigori Jefimowitsch Rasputin wurde am 9. oder 21. Januar 1869 im Dorf Pokrowskoje in Westsibirien als Bauernsohn geboren. Berühmt wurde Rasputin, weil er an den Zarenhof gerufen wurde, in der Hoffnung, die Blutungen des an Hämophilie leidenden Zarensohns und Zarewitsch Alexei durch Gebet zum Stillstand zu bringen. (mehr)

„Klabund – Literaturgeschichte“ Was es mit diesem dritten Teil der klabundschen Literaturgeschichte auf sich hat, erklärt sich aus den „Vorbemerkungen. Erschienen ist diese „Geschichte im Phaidon Verlag in Wien 1929 (mehr)

Politische Werke

„Offener Brief an Kaiser Wilhelm II.“ – Erschienen am 3.6.1917 in der „Neuen Züricher Zeitung“ (mehr)

„Appell an Wilson“ – Neue Zürcher Zeitung – Nr. 1406 – 25. Oktober 1918 – Erstes Morgenblatt (mehr)

„Offener Brief an die nationalsozialistische Freiheitspartei Deutschlands“ – erschien am 24. März 1925 in „Die Weltbühne“. (mehr)

„Bußpredigt“ – Geschrieben Juni 1917 In: „Die weißen Blätter“ 5 (1918), Quartal Juli – September, S. 106-108. (mehr)

„Der Kinderkreuzzug“ – Wann Klabund den „Kinderkreuzzug“ schrieb, ist für mich nicht genau klärbar. „Zu finden ist er im Band 8 Aufsätze und verstreute Prosa. – Berlin: Elfenbein Verlag, 2003. Dort wird auf das „Lesebuch. Vers und Prosa“ (Copyright-Vermerk von 1926, tatsächlich aber Ende 1925 erschienen) verwiesen. (mehr)

Briefe von Klabund

„Briefe an Walter Heinrich …“ Die Briefe Klabunds an seinen langjährigen Mentor Walter Heinrich hat dessen Sohn Ernst Heinrich 1965 im Verlag Kiepenheuer & Witsch – Köln – Berlin heraus gegeben. Sie beginnen im November 1911 und enden mit einem Telegramm vom 17. November 1919. Die Buchzusammenfassung ist im Archivhandel noch erhältlich und natürlich sehr lesenswert. (mehr)

„Briefe an Fritz Heyder“  -1908 gründete Fritz Heyder (1882-1941) gemeinsam mit dem Schweizer Gerhard Merian in Berlin-Zehlendorf, den Fritz-Heyder-Verlag. Heyder – ein entfernter Verwandter Klabunds – druckte neben anderen Künstlern auch von ihm hauptsächlich Gedichte ab. Vom Briefwechsel Heyders mit Klabund sind die folgenden Briefe erhalten geblieben. (mehr)

„Briefe an Brunhilde Heberle“ – Klabund lernt Brunhilde Heberle 1916 kennen, am 8. Juni 1918 heiraten sie und am 30. Oktober 1918 stirbt Brunhilde. (mehr)

„Briefe an Irene und Max Heberle“ – Die Briefe an seine Schwiegereltern beginnt Klabund im Oktober 1916. Sie enden am 27. Juli 1928 kurz vor seinem Tod. (mehr)